Software wie eine gut geführte Werkstatt. Ordentlich, robust, alltagstauglich.
Handwerksbetriebe brauchen keine Hochglanz-Tools, sondern Werkzeuge, die im rauen Alltag halten — auf der Baustelle, im Büro, am Telefon. LME Lab baut Software, die wie ein gutes Werkzeug funktioniert: solide, einfach, zuverlässig.
Was für Handwerksbetriebe heute Zeit kostet.
Beobachtungen aus Erstgesprächen mit handwerksbetriebe-Mandaten — keine pauschalen Pain-Points-Listen, sondern wiederkehrende Themen, die in der Praxis gemeldet werden.
Angebots-Erstellung kostet Stunden pro Woche
Anfrage kommt rein, Termin wird gemacht, vor Ort wird Maß genommen — und dann Stunden im Büro, um daraus ein sauberes Angebot zu machen. Material-Listen, Stundensätze, Mehrwertsteuer-Logik, alles händisch. Bei jedem zweiten Angebot dieselben Bausteine, jedes Mal neu.
Disposition läuft im Kopf des Chefs
Wer ist morgen wo? Welcher Kunde wartet noch? Welcher Auftrag hat Priorität? Das hat der Chef im Kopf — und mit ihm steht oder fällt der Tag. Bei Krankheit oder Urlaub keine Übersicht möglich.
Material-Kalkulation ist eine Excel-Friedhof
Lieferanten-Preislisten in PDF, eigene Excels mit Aufschlägen, fehlende Aktualisierungen. Wenn Lieferant Preise erhöht: in welchen Angeboten ist das schon kalkuliert, in welchen noch alt? Niemand weiß es genau.
Telefon-Anrufe gehen verloren
Kunden rufen an, niemand ist im Büro, Anrufbeantworter wird abgehört — manchmal. Wartelisten und Rückrufe stehen auf Zetteln, die manchmal verschwinden. Mandanten gehen verloren, ohne dass es jemand mitkriegt.
Rechnungs-Vorbereitung wartet bis zum Wochenende
Erbrachte Leistungen werden mit Lieferschein und Stundenzettel zurück ins Büro gebracht. Dann am Wochenende oder spät am Abend: Rechnung schreiben, Stunden zusammenrechnen, Material aufaddieren. Cash-Flow leidet, weil Rechnungen Tage zu spät rausgehen.
Konkrete Lösungen für Handwerksbetriebe.
Keine Standard-Pakete, sondern individuell zugeschnitten — aber aus Bausteinen, die wir bei vergleichbaren handwerksbetriebe-Mandaten schon umgesetzt haben.
Was wir vor dem Bauen klären.
Jede Handwerksbetriebe-Branche hat eigene Compliance-Anforderungen. Hier die typischen Punkte, die im Erstvorschlag schon eingeordnet werden — bevor Code geschrieben wird.
GoBD Aufbewahrungs- und Belegpflicht
Originale (Stundenzettel-Foto, Lieferschein, Mailanhang) werden unverändert in einem Audit-konformen Archiv abgelegt. KI-extrahierte Daten sind getrennt nachvollziehbar — Original und Extraktion sind jederzeit prüfbar. 10-Jahres-Aufbewahrung mit revisionssicherer Speicherung.
DSGVO Mitarbeiter-Daten und Standort-Tracking
Disposition-Daten zeigen WO Mitarbeiter sein sollen, nicht WO sie sich aktuell befinden — kein GPS-Tracking ohne explizite Einwilligung und Betriebsvereinbarung. Foto-Aufnahmen mit Personen erfordern Einwilligung. Datenminimierung durchgehend.
Handwerksordnung Meisterpflicht und Qualifikations-Nachweis
Software dokumentiert, welcher Mitarbeiter mit welcher Qualifikation welchen Auftrag bearbeitet hat — relevant bei meisterpflichtigen Gewerken. Bei Auftrag-Zuweisung kann automatisch geprüft werden, ob die Qualifikation des Mitarbeiters zum Gewerk passt.
Lohn-Steuer-Recht Stundenerfassung und Mindestlohn
Stundenzettel-Erfassung erfüllt MiLoG-Dokumentationspflicht. Erfasste Zeiten werden manipulationssicher mit Audit-Log gespeichert. Bei Prüfung durch Zoll oder Finanzamt: vollständige Nachweisbarkeit der erfassten Stunden pro Mitarbeiter und Auftrag.
Hinweis: Compliance-Einordnung ersetzt keine eigene Rechts-Beratung — sie zeigt, dass die Standardthemen geprüft werden, bevor wir bauen.
Bank-Disziplin trifft Branchen-Spezifik.
Handwerksbetriebe sind hochregulierte Branchen mit niedrigen IT-Budgets — die ideale Konstellation für die Bank-Disziplin, die ich aus 8 Jahren Wertpapier-Operations mitbringe. Robustheit, Auditierbarkeit, Funktionalität ohne Bloat sind dort nicht Luxus, sondern Voraussetzung. Plus: Die eigenständig konzipierte und entwickelte KI-Webapp (DSGVO-konform, EU-Hosting) zeigt, dass ich auch unter Budget-Restriktionen launchfähige Lösungen baue. Handwerksbetriebe bekommen mit LME einen Software-Partner, der versteht, dass jede Stunde Schreibtisch eine Stunde weniger auf der Baustelle ist.